Trotz Kälte kein Baustopp

Skirurlaub am HochmaisEs ist nicht vorbei. Wir haben schon wieder Winter, Schnee, Glatteis und kalte Füße. Während andere sich in den Bergen auf den Pisten tummeln, arbeiten wir fleißig weiter. Trotz aller Probleme in diesem harten Winter ging es bei uns in Sachen Hausbau weiter voran. Es gab keinen Baustopp auf unseren Baustellen. In fünf unserer Neubauten konnte der Innenausbau weiter vorangetrieben werden:  Trockenbau, Dämmung, Rohinstallation… bei zwei Häusern wurden bereits die Fenster eingebaut.

In Niederklein konnte sogar die Bodenplatte betoniert werden. Sie ist nun eingepackt und somit sicher vor Frost und Kälte. Sobald die Witterungsbedingungen es zulassen, beginnen dort die Bauarbeiten für einen großen Bungalow.

 

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Auch im Winterurlaub Heizung nie ganz abstellen

Skirurlaub am HochmaisAuch wenn Sie  Heizkosten sparen wollen:  Möchten Sie bei diesen eisigen Temperaturen gerne in die Winterferien, in den Skiurlaub in die Berge oder auch ins Warme fahren, sollten Sie  die Heizung zu Hause keinesfalls vollständig abdrehen. Häuser kühlen bei den gegenwärtigen Außentemperaturen schnell aus, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin.

Bei Frost frieren in einem ungeheiztem schnell Wasser- und Heizungsrohre ein. Die mögliche Folge: Weil sich Eis ausdehnt, können Rohre platzen. Nach dem Auftauen läuft dann möglicherweise Wasser aus den Rissen und kann an Decken, Böden und Wänden starke Schäden anrichten.

Auch in einem vorübergehend leerstehenden Haus sollten deshalb die Thermostate immer noch auf 16 Grad stehen. Praktisch sind auch Zeitschaltuhren oder Heizungen mit automatischer Urlaubsbetriebseinstellung. Am besten bleiben alle Türen im Haus offen, damit die Temperaturen in allen Räumen gleich ist. Fenster müssen dagegen – auch im Keller – geschlossen sein.

Hausbau mit Schnee und Eis

Wer kam eigentlich auf die Idee, den Heiligabend in diesem Jahr auf einen Freitag zu legen? Das einzige, was dabei heraus kam ist eigentlich nur …. ein verlängertes Wochenende. Haben Sie es bemerkt? Die Woche hat auch zwischen den Jahren dann doch wieder an einem Montag begonnen. Wie immer! Wir hoffen aber inständig, dass sich dass im nächsten Jahr ändert, trauen uns aber noch nicht, auf den Kalender zu schaun… Und wir hoffen, dass Sie trotzdem ein paar schöne feierliche und freudige Tage in weihnachtlicher Ruhe verbracht haben. In diesem Sinne: Guten Rutsch!

Viele Bauherren, die sich noch in der ersten oder zweiten Bauphase befinden, dürften allerdings derzeit wenig Grund zur Freude haben. Einen solch Winter mit so unendlich viel Schnee gab es schon lange nicht mehr. Während man in den vergangenen Jahren meist während November und Dezember größtenteils auf der Baustelle arbeiten konnte, sah es in diesem Jahr anders aus. Auf zahlreichen Baustellen herrscht derzeit leider absoluter Stillstand, der Frost lässt manche Baustelle regelrecht einfrieren.

Zur Beruhigung: Ihrem Neubau oder der Baustelle schadet Schnee und Eis an sich nicht. Bis zur Abnahme des Gebäudes durch den Bauherrn muss die Baufirma den Baubereich sowie alle damit verbundenen Leistungen und Materialien vor Winterschäden schützen. Das bedeutet auch Schnee und Eis von Bau und Materialien zu beseitigen, sofern der Auftraggeber dies verlangt. Andernfalls hat der Bauherr Anspruch auf Schadensersatz.

Auf der anderen Seite aber kann sich durch den Winterstopp die Fertigstellung verzögern. Jeder Tag, an dem nicht gearbeitet werden kann, ist ein Tag mehr…  Das bedeutet oftmals  zusätzliche Kosten. Bauherren sollten sich daher mit verbindlichen Fertigstellungsterminen gegen weitere Risiken absichern.  Ist im Bauvertrag kein fester Termin für die Fertigstellung vereinbart, sind Baufirmen und Unternehmen deshalb nicht schadenersatzpflichtig.

Trotz Eis und Schnee rechtzeitig einziehen? Mit Town & Country haben Sie die totale Planungs- und Finanzierungs-Sicherheit – vor dem Bau, Qualität und Sicherheit – während der Bauphase. Und: Jedes Town & Country Massivhaus wird garantiert nach der mit dem Partner abgestimmten Bauzeitgarantie an Sie übergeben. Mehr Infos auch unter: http://www.hausausstellung.de/hausbau-schutzbrief.html

 

Winter und Wärme: Dämmlecks durch Schnee erkennen

Der Schnee hat auch etwas Gutes an sich. Im Winter zeigt sich auf einfachste Weise, wo die Wärmeenergie aus dem Dach entweicht, denn die weiße Pracht ist der beste Indikator für den baulichen Zustand eines Daches.

Bei vielen älteren Häusern benötigt man keine aufwändige Wärmebilder, sogenannte Thermografie-Aufnahmen, um energetische Schwachstellen zu erkennen. Oft zeigt bereits der Blick auf ein verschneites Haus, wo wertvolle Wärmeenergie durch ein schlecht gedämmtes Dach entweichen kann. Denn Wärmebrücken sind dort sichtbar, wo der Schnee sichtbar ungleichmäßig abtaut. Wärme steigt nach oben und entweicht daher durchs Dach, wenn sich ihr keine effektive Dämmung entgegenstellt. Die aber lässt in vielen Altbauten erheblich zu wünschen übrig.

Die einfache Formel: Eine einheitliche weiße Dachfläche signalisiert, dass alles bestens gedämmt ist. Taut es jedoch an einzelnen Stellen, deutet alles auf eine mangelhafte Dämmung hin. An den Tau-Stellen dringt Wärme aus dem Dach nach außen, dort ist die Dämmung bzw. die Abdichtung mangelhaft. Mögliche Folgen: steigende Heizkosten, Schäden an der Bausubstanz, sinkender Wohnkomfort und erhöhtes Schimmelrisiko.

Schnee und Eis beim Hausbau

Was passiert gerade bei Ihrem Town & Country Hausbaupartner in Gladenbach und auf unseren Baustellen im Kreis Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill-Kreis, in und um Gießen sowie im Vogelsbergkreis? Aufgrund der Witterungsverhältnisse mit Eis und Schnee liegen einige Baustellen momentan brach. Was unsere Kinder und alle Schneebegeisterten freut, ist für uns Bauleute eine schwere Zeit. Frost und Schnee behindern einzelne Gewerke wie Tiefbau, Rohbau, Zimmerer, Dachdecker, Estrich, Innen-und Aussenputz. Doch wo es technisch vertretbar ist, wird jedoch trotz Kälte weitergearbeitet…

Aber gerade jetzt ist die beste Zeit für Pläne: Entscheiden Sie sich jetzt für die frühzeitige Bestellung Ihres Town & Country-Hauses, damit der Bau bei schönem Wetter über den kommenden Sommer erfolgen kann und somit vor dem nächsten Winter alles fertig ist.