Richttermin eines Bungalow 128 in Driedorf

Zur Erinnerung: Und wieder steht ein Richtfest für ein Town & Country Haus an: In der kommenden Woche, am Dienstag, 9. August 2011 ab 17 Uhr, ist der Bungalow 128 in Driedorf fertig zum Richten. Kommen und staunen Sie….

Bei dieser Gelegenheit haben Sie die Möglichkeit, sich grundsätzlich zum Bauen mit Town & Country Haus und der Krag Hausbau GmbH zu informieren. Auch die Bauherren sind anwesend. Viele nutzen diese Chance, Fragen zu stellen, die sie uns unter Umständen nicht stellen würden.

Mehr Informationen unter: www.krag-hausbau.de/besichtigung.html

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Neubau Bungalow in Asslar

Unser aktueller Bautenstandsbericht des neuen Bungalow 110 in Aßlar, Lahn-Dill-Kreis: Der Grundputz ist aufgetragen. Bald wird der Traum vom stufenlosen Wohnen auch für unsere Bauherren in Aßlar wahr. In diesem Walmdachbungalow spielt sich alles auf einer Wohnebene ab.

Mehr über dieses Objekt und andere Hausbeispiele unter: www.krag-hausbau.de/hausausstellung.html

Schnee und Eis beim Hausbau

Was passiert gerade bei Ihrem Town & Country Hausbaupartner in Gladenbach und auf unseren Baustellen im Kreis Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill-Kreis, in und um Gießen sowie im Vogelsbergkreis? Aufgrund der Witterungsverhältnisse mit Eis und Schnee liegen einige Baustellen momentan brach. Was unsere Kinder und alle Schneebegeisterten freut, ist für uns Bauleute eine schwere Zeit. Frost und Schnee behindern einzelne Gewerke wie Tiefbau, Rohbau, Zimmerer, Dachdecker, Estrich, Innen-und Aussenputz. Doch wo es technisch vertretbar ist, wird jedoch trotz Kälte weitergearbeitet…

Aber gerade jetzt ist die beste Zeit für Pläne: Entscheiden Sie sich jetzt für die frühzeitige Bestellung Ihres Town & Country-Hauses, damit der Bau bei schönem Wetter über den kommenden Sommer erfolgen kann und somit vor dem nächsten Winter alles fertig ist.

Flair 124 in Greifenstein: Estrich gelegt

Unser Bauvorhaben in Greifenstein-Allendorf, Lahn-Dill-Kreis, geht zügig voran:  Im Neubau des Stadthauses Flair 124 ZD (mit Zeltdach) ist nun auch der Estrich gelegt. Der Fliesenleger hat bereits mit seiner Arbeit in Bad und Toilette begonnen. In der kommenden Woche kommt die Treppe.

Zur Erinnerung:
Besichtigungstermin ist am Sonntag, 21. November 2010.
Näheres unter: www.krag-hausbau.de/termine/kh_besichtigung.htm

Mehr zu diesem Haustyp und anderen Hausserien unter: www.krag-hausbau.info/hausausstellung.html

Bungalow in Asslar: Fenster eingebaut

Auch die Fenster im neuen Bungalow 110 in Aßlar  sind nun eingebaut. Mehr über dieses Objekt und andere Hausbeispiele unter: http://www.krag-hausbau.info/hausausstellung.html

Checkliste Hausbau: Erfolgreiches Bauen

Einige Hinweise für erfolgreiches Bauen

1. Qualitätskontrolle
Zwischen einem privaten Bauherrn und dem gewerblich tätigen Bauunternehmen besteht häufig nicht nur ein Wissensgefälle, ob eine Leistung mangelfrei ist oder nicht, vielmehr sind auch die Verhandlungspositionen und „Druckmittel“ der Vertragsbeteiligten ungleich verteilt. In dieser Konstellation hilft eine baubegleitende Qualitätskontrolle durch eine unabhängige Institution, das Gleichgewicht zwischen den Vertragsparteien herzustellen. Auch für den Unternehmer bedeutet eine baubegleitende Qualitätskontrolle einen erheblichen Vorteil, denn häufig können frühzeitig erkannte Mängel mit einem geringeren Kostenaufwand behoben werden, als wenn später an einem bereits fertiggestellten Bauvorhaben nachgebessert werden muss.

2. Blower-Door-Test
Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung der Luftdichtheit eines Gebäudes, die auch durch die Regelungen in der EnEV  Energieeinsparverordnung) unterstrichen wird, und die widrigenfalls drohenden, erheblichen Schäden für die Bausubstanz und die Gesundheit der Bewohner sowie mit Rücksicht auf den Klimaschutz ist ein sog. Blower-Door-Test ein wichtiges Instrument um eine qualitativ hochwertige Ausführung des Bauvorhabens sicherzustellen und zu überprüfen. Der ausführende Bauunternehmer muss ebenfalls ein Interesse an einem bestandenen Blower-Door-Test haben: Denn ein Verstoß gegen die Vorgaben der EnEV stellt einen Mangel dar (OLG Brandenburg, Urt. v. 02.10.2008, Az.: 12 U 92/08).

3. Baugrundgutachten
Es hat sich herumgesprochen, dass der Baugrund erhebliche Risiken für die frist- und kostengerechte Erstellung eines Bauvorhabens birgt. Um dieses Wagnis – soweit wie möglich – einzugrenzen, bietet es sich an, bereits vor Planungs- bzw. Baubeginn ein Baugrundgutachten einzuholen. Dies liegt im Interesse beider Parteien. Zum einen kann sich der Bauherr auf die notwendigen Maßnahmen bzw. Kosten einrichten und nerven- und zeitraubende Meinungsverschiedenheiten während der Ausführungsphase vermeiden. Zum anderen ist die Sicherheit eines Baugrundgutachtens auch für den Bauunternehmer von erheblicher Bedeutung, da Streitigkeiten aus dem Stoff „Baugrund“ gar nicht erst entstehen und der Bauunternehmer nicht zittern muss, ob der Bauherr die Nachfinanzierung für die notwendigen Maßnahmen „stemmen“ kann.

4. Vertragserfüllungssicherheit
Dass für den privaten Bauherrn gerade in einer etwaigen Insolvenz des Bauunternehmers ein Bedürfnis für eine Absicherung gegen Mehrkosten für die Fertigstellung oder Mängelbeseitigung besteht, hat zwischenzeitlich auch der Gesetzgeber erkannt. Dies führte zu der Einfüh-rung des § 632a Abs. 3 BGB durch das Forderungssicherungsgesetz (FoSiG) für alle ab dem 01.01.2009 abgeschlossenen Werkverträge über die Errichtung oder den Umbau eines Hauses, soweit der Bauherr (Besteller) ein Verbraucher ist. Danach muss der Unternehmer dem Bauherrn eine Sicherheit (häufig eine Bürgschaft) in Höhe von 5 % der vereinbarten Vergütung stellen; auf Verlangen des Unternehmers kann der Bauherr die Sicherheit auch durch einen Einbehalt von den Abschlagszahlungen realisieren. Zwar war der Deutsche Bundestag in seiner Begründung zum Gesetzesentwurf (BT-Drs 16/511) der Meinung, dass ein über 5 Prozent der Vergütung hinausgehendes Interesse des privaten Bauherrn an einer Sicherheit „derzeit nicht quantifizierbar“ sei. Allerdings zeigt die Praxis, dass dann, wenn der Bauunternehmer doch einmal in Insolvenz fallen sollte, dem Bauherrn für die Fertigstellung oder die Mängelbeseitigung rasch Aufwendungen entstehen, die 5 % der Vergütung bei weitem übersteigen. Die jetzt gesetzlich eingeführte Sicherheit wird also regelmäßig nicht ausreichen, um sämtliche Schäden des privaten Bauherrn abzudecken.

5. Gewährleistungssicherheit
Bedauerlicherweise konnte sich der Gesetzgeber nur zur Normierung einer Vertragserfüllungssicherheit durchringen. Dabei ist unbestritten, dass der private Bauherr auch nach der Abnahme, d.h. während Gewährleistungsfrist, gerade im Falle der Insolvenz des Bauunternehmers ein Interesse und ein Bedürfnis hinsichtlich einer Sicherheit für etwaige Mängelbeseitigungskosten hat. Denn 5 Jahre (regelmäßige Verjährungsfrist bei Bauwerken, § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB) sind eine lange Zeit. Deshalb findet sich in der Regel in nahezu jedem Bauwerkvertrag, der im Rahmen eines Gleichgewichts der Parteien fair ausgehandelt wurde, eine vertragliche Vereinbarung über die Verpflichtung des ausführenden Unternehmers zur Stellung einer Mängel- bzw. Gewährleistungssicherheit. Da gesetzliche Vorgaben fehlen, ist eine vertragliche Vereinbarung zu dieser Frage dringend anzuraten.

Quelle: Anwaltskanzlei Arneburg Müller in Manheim

Mehr Informationen unter: http://www.tipps-hausbau.de/downloads/CheckHausbau.pdf

Riesterrente: Gute Altersvorsorge trotz Niedrigzinsen

Die Zinsen verharren auf extrem niedrigem Niveau – trotzdem gelten Riester-Banksparpläne als gute Altersvorsorge. Die Zeitschrift „Finanztest“ hat nun 65 Angebote näher untersucht, das Ergebnis: Dank staatlicher Förderung können sich selbst schlechte Verträge lohnen. Die Unterschiede sind jedoch gewaltig.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,728208,00.html